- Vatikan: Papst Leo XIV. besucht im Juli italienische Insel Lampedusa
- Charles III. nach Festnahme von Andrew: "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen"
Boulevard
Ereignet sich bei Winterwetter direkt neben einem vom Land Hessen betriebenen sogenannten Holznasslagerplatz ein Unfall, muss dieses kein Schmerzensgeld zahlen. Das Land habe keine Verkehrssicherungspflichten verletzt, teilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Donnerstag mit. Es wies die Forderung nach mindestens 450.000 Euro Schmerzensgeld ab. (Az.: 14 U 88/24)
Februar 19, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
TotalEnergies weist Klimavorwürfe vor Pariser Gericht zurück
Boulevard
Februar 19, 2026
- 102 Millionen internationale Gäste: Frankreich bleibt meistbesuchtes Touristenziel
- Save the Children: Ukraine-Krieg ist "Krieg gegen Kinder" - Über 4000 Stunden Luftalarm seit Kriegsbeginn
- Kasse: 56 Prozent der Versicherten warten über einen Monat auf Facharzttermin
- Deutsche Bahn will 6000 Stellen bei Frachttochter DB Cargo streichen
Angesichts der wachsenden Zweifel am deutsch-französischen Luftkampfprojekt FCAS hat der Airbus-Konzern seine Bereitschaft erklärt, einen eigenen Kampfjet zu entwickeln. "Wenn unsere Kunden es verlangen, würden wir eine Zwei-Faktor-Lösung unterstützen, und wir verpflichten uns, eine führende Rolle zu spielen", sagte Airbus-Chef Guillaume Faury am Donnerstag in Toulouse. Die "Blockade eines einzelnen Pfeilers" dürfe "nicht die gesamte Zukunft" des Programms gefährden.
Februar 19, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die deutschen Curler haben sich mit einem Erfolgserlebnis von den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo verabschiedet. Im neunten und letzten Spiel der Round Robin gewann das Team um Skip Marc Muskatewitz mit 6:4 gegen China, das Aus war schon vor dem Duell besiegelt gewesen.
Februar 19, 2026
Gute Nachrichten für den Bayer-Konzern: In den USA will Präsident Donald Trump die Produktion des Unkrautvernichters Glyphosat sichern, der von der Bayer-Tochter Monsanto hergestellt wird. In einer am Mittwoch erlassenen Verordnung beauftragte Trump das Landwirtschaftsministerium, Maßnahmen zur Förderung der Produktion zu unternehmen. Das Mittel sei "unentbehrlich" für die Versorgungssicherheit des Landes mit Lebensmitteln sowie für die Verteidigungsindustrie.
Februar 19, 2026
Nach dem gewaltsamen Tod eines ultrarechten Aktivisten in Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Macron zeigte sich besorgt und rief zur Ruhe auf, wie es am Donnerstag aus seinem Umfeld hieß. Auch der Bürgermeister von Lyon, wo am Samstag ein Trauermarsch für Quentin Deranque stattfinden soll, warnte vor Ausschreitungen und weiteren Zusammenstößen.
Februar 19, 2026
Wetter
Schneereiches Winterwetter hat am Donnerstag von Hessen bis Bayern nochmals für zahlreiche Verkehrsunfälle gesorgt. Es blieb laut Polizei überwiegend bei Blechschäden. Im hessischen Offenbach etwa setzten Schnee und Glätte am frühen Morgen ein. Mit Beginn des Berufsverkehrs kam es daher zu zahlreichen Unfällen. Mehrere Autos rutschten in Straßengräben.
Februar 19, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Rund einen Monat vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ist der sogenannte Wahl-O-Mat online. Nutzerinnen und Nutzer können ihre eigenen Positionen zu 38 politischen Thesen mit denen der zwölf zur Wahl zugelassenen Parteien abgleichen. Das von der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelte digitale Angebot soll Wahlberechtigten bei der Entscheidungsfindung helfen - die Bundeszentrale spricht von einem "Informationsangebot über Wahlen und Politik".
Februar 19, 2026
Wirtschaft
Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM hat im vergangenen Jahr so viel Gewinn gemacht wie noch nie. Unter dem Strich belief sich der Nettoüberschuss auf 1,75 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Auch der Umsatz stieg demnach auf Rekordhöhen und erreichte 33 Milliarden Euro, fast fünf Prozent mehr als im Vorjahr. In ähnlicher Größenordnung stieg auch die Passagierzahl, die auf 102,8 Millionen Fluggäste zulegte.
Februar 19, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Der französische Renault-Konzern hat im vergangenen Jahr wegen Problemen beim japanischen Partnerunternehmen Nissan einen Milliardenverlust gemacht. Erfreulich war jedoch der Absatz von E-Autos, was die Investoren an der Pariser Börse am Donnerstag grundsätzlich optimistisch stimmte. Eine Neubewertung der Renault-Anteile an dem kriselnden Autobauer Nissan führte unter dem Strich zu einem Jahresverlust von 10,9 Milliarden Euro, wie Renault mitteilte.
Februar 19, 2026
- Geiger und Rydzek führen nach dem Springen
- In Bayern verschwundener Kater taucht bei nach Sachsen umgezogenen Nachbarn auf
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