- Maduro nach US-Militäreinsatz in Venezuela in New York inhaftiert
- Nach Brandkatastrophe in der Schweiz inzwischen 24 Todesopfer identifiziert
Politik
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Markus Söder hat ein Vorziehen der Unternehmensteuerreform und die Entlastung aller Bürger bei der Stromsteuer gefordert. "Wir brauchen ein klares Signal auch pro Wirtschaft", erklärte Söder am Sonntag. Er erneuerte seine Forderung, die Unternehmensteuer "rückwirkend zum 1. Januar 2026" zu senken.
Januar 04, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach der Entmachtung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die USA hat das Oberste Gericht Venezuelas die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zur Interimspräsidentin ernannt. Rodríguez werde "vorübergehend alle mit dem Amt des Präsidenten verbundenen Eigenschaften, Pflichten und Befugnisse übernehmen und ausüben", entschied das Gericht in Caracas am späten Samstagabend (Ortszeit). Mit dem Schritt solle die Kontinuität der Verwaltung und Verteidigung des Landes gewährleistet werden.
Januar 04, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach der verheerenden Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana mit 40 Toten hat die Schweizer Justiz Ermittlungen gegen die Betreiber der Bar aufgenommen, in der das Feuer in der Silvesternacht ausgebrochen war. Erste Untersuchungen hätten "zur Einleitung eines Strafverfahrens gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis am Samstag mit. Derweil wurden elf erste Todesopfer des Unglücks identifiziert und ein nationaler Trauertag für Freitag angekündigt.
Januar 04, 2026
Der bei einem US-Angriff in Venezuela gefangen genommene Staatschef Nicolás Maduro ist in New York eingetroffen. Wie ein AFP-Reporter am Samstag (Ortszeit) beobachtete, wurde Maduro am Stewart-Flughafen nördlich von New York von FBI-Agenten aus einem Flugzeug der US-Regierung eskortiert. Von dort aus wurde er mit einem Hubschrauber nach Manhattan geflogen, wo ihn zahlreiche Sicherheitskräfte erwarteten.
Januar 04, 2026
Der bei einem US-Angriff in Venezuela gefangen genommene Staatschef Nicolás Maduro ist am Samstag in den USA eingetroffen. Wie ein AFP-Reporter beobachtete, wurde Maduro am Stewart-Flughafen nördlich von New York aus einem Flugzeug eskortiert. Von dort sollte er per Hubschrauber nach New York gebracht werden, wo ihm wegen "Verschwörung zum Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden soll.
Januar 03, 2026
Politik
Nach der Entmachtung des linksnationalistischen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär in Venezuela haben westliche Staats- und Regierungschefs einen geordneten Machtwechsel gefordert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte am Samstag, in dem südamerikanischen Land dürfe nun "keine politische Instabilität entstehen". Ähnlich äußerten sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer. Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez stärkte Maduro indes den Rücken. Der UN-Sicherheitsrat will am Montag über den US-Angriff beraten.
Januar 03, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach der Entmachtung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die USA hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärt, der Linksnationalist habe "sein Land ins Verderben geführt". Mit "unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft" habe Maduro "eine problematische Rolle" gespielt, erklärte Merz am Samstag. "Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir - wie viele andere Staaten auf der Welt - daher nicht anerkannt."
Januar 03, 2026
Politik
Bei einem großangelegten Militäreinsatz in Venezuela haben die USA den langjährigen Staatschef Nicolás Maduro entmachtet und nach Angaben von US-Präsident Donald Trump vorerst die Führung des Landes übernommen. US-Kampfflugzeuge griffen in der Nacht zum Samstag Ziele in Venezuela an, Elitesoldaten nahmen Maduro und dessen Frau fest und brachten beide außer Landes. Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado sprach von einer "Stunde der Freiheit" für ihr Land. Russland und weitere Verbündete Maduros verurteilten die Militärintervention, die EU mahnte zur Einhaltung des Völkerrechts.
Januar 03, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz hat US-Präsident Donald Trump ein Foto veröffentlicht, das diesen in Handschellen und mit einer schwarzen Maske über den Augen zeigt. Auf dem Bild sei Maduro an Bord des US-Kriegsschiffs "USS Iwo Jima" zu sehen, kommentierte Trump am Samstag in Onlinediensten das Foto des mit einem grauen Jogginganzug bekleideten langjährigen venezolanischen Staatschefs.
Januar 03, 2026
- Auswärtiges Amt erlässt Reisewarnung für ganz Venezuela
- Staatschef Maduro durch US-Militärintervention in Venezuela entmachtet
- Nach spektakulärem Bankeinbruch in Gelsenkirchen Überwachungsbilder veröffentlicht
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- Erste Todesopfer von Brand in der Schweiz identifiziert und an Familien übergeben