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- "Feuerwerk" im Arm: Verletzte Gauff muss aufgeben
Sport
Die Orlando Magic haben in der nordamerikanischen Basketballliga NBA den vierten Sieg in Folge gefeiert und die Playoffs inmitten ihrer längsten Erfolgsserie in dieser Saison fest im Blick. Die Mannschaft um die Nationalspieler Tristan da Silva und Moritz Wagner setzte sich bei den Milwaukee Bucks mit 130:91 durch. Franz Wagner fehlte weiterhin verletzt.
März 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Zwischen Neustart, Anziehung und einer Schattenwelt, die lockt.
März 09, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Deutschland hat seine Rolle als weltweiter Waffenexporteur in den vergangenen fünf Jahren deutlich ausgebaut. Wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervorgeht, rückte die Bundesrepublik im Zeitraum von 2021 bis 2025 in der Rangliste der wichtigsten Exporteure schwerer Waffen vom fünften auf den vierten Platz vor und überholte damit China. Das Volumen deutscher Ausfuhren stieg gegenüber 2016 bis 2020 um 15 Prozent. Weltweit legte der Handel mit schweren Waffen im selben Zeitraum um 9,2 Prozent zu.
März 08, 2026
Die Landtagswahl in Baden‑Württemberg am 8. März 2026 war für die Sozialdemokraten ein fast schon erbärmliches Desaster und passt doch ins krude SPD-Bild um den Skandal eines mehrfach schwerstbehinderten Kindes im Bundesland Brandenburg.Nach aktuellen Hochrechnungen der öffentlich‑rechtlichen Fernsehsender kamen die Grünen auf rund 30,3 % der Stimmen und liegen damit hauchdünn vor der CDU (29,7 %). Die AfD wurde mit 18,8 % drittstärkste Kraft, die FDP und die Linke fielen jeweils auf nur etwa 4,4 %, während weitere kleinere Parteien zusammen rund 6,9 % holten – ein Wert, der nur sehr knapp über der Fünf‑Prozent‑Hürde liegt, der für eine frühere Volkspartei in ihrem einstigen „Musterländle“ einem Absturz gleichkommt.Die Sozialdemokraten waren in Baden‑Württemberg bis in die 1970er‑Jahre hinein fester Bestandteil des Parteiensystems. Nun müssen sie um ihren Einzug ins Parlament bangen. Politikwissenschaftler sprechen von einer existenziellen Krise: Wenn die SPD nicht einmal mehr in westdeutschen Flächenländern über fünf Prozent kommt, drohen ähnliche Abstürze in anderen Ländern und womöglich sogar die Bedeutungslosigkeit der SPD in den ostdeutschen Bundesländern, bei kommenden Landtagswahlen.
März 08, 2026
Die AfD ist aus der baden-württembergischen Landtagswahl nicht als stärkste Kraft hervorgegangen und doch gehört sie sowie vor allem Alice Weidel (47, Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion) ohne Zweifel zu den großen Gewinnerinnen dieses Wahlabends. Krachen wurden SPD, Linke und FDP abgestraft, man möchte meinen das Volk hat die Schnauze von diesen drei Parteien gestrichen voll! Das Ergebnis markiert für die Partei im Südwesten eine politische Zäsur. Nach Jahren, in denen sie im Land zwischen Protestadresse, internen Konflikten und strategischer Selbstsuche schwankte, steht sie nun wieder als ernstzunehmender Machtfaktor im Raum. Fast jeder fünfte gültige Zweitstimmenzettel entfiel auf die AfD. In einem Bundesland, das sich lange als wirtschaftlich stabil, politisch berechenbar und vergleichsweise widerstandsfähig gegen radikale Zuspitzung verstand, ist das ein Befund mit erheblicher Signalwirkung.Die eigentliche Wucht dieses Resultats liegt nicht nur in der absoluten Höhe, sondern im Vergleich. 2021 war die AfD in Baden-Württemberg deutlich zurückgefallen, verlor massiv an Zustimmung und spielte parlamentarisch nur noch eine Nebenrolle. Nun gelingt ihr binnen einer Wahlperiode die fast vollständige Rückkehr in die erste Reihe. Aus einer geschwächten Fraktion wird wieder eine Partei, die Debatten treibt, politische Lager nervös macht und das Kräfteverhältnis im Landtag spürbar verschiebt. Dass die AfD damit ihr bislang bestes Ergebnis bei einer baden-württembergischen Landtagswahl erreicht, verleiht dem Abend zusätzlich historische Schärfe.Bemerkenswert ist dabei auch die neue Struktur der Wahl. Erstmals wurde in Baden-Württemberg nach dem reformierten Zwei-Stimmen-System abgestimmt. Die Wählerinnen und Wähler konnten also getrennt über Kandidatin oder Kandidat im Wahlkreis und über die Landesliste einer Partei entscheiden. Gerade unter diesen neuen Bedingungen fällt das AfD-Ergebnis besonders ins Auge. Die Partei erzielt bei Erst- und Zweitstimmen nahezu identische Werte. Das deutet darauf hin, dass es sich nicht bloß um eine lose Proteststimmung handelt, die sich nur auf die Parteiebenen entlädt. Vielmehr zeigt sich ein relativ gefestigtes Wählerpotenzial, das seine Zustimmung sowohl auf die Partei als auch auf ihre Bewerber überträgt.
März 08, 2026
Politik
Die USA haben den Tod eines siebten US-Militärangehörigen im Iran-Krieg gemeldet. Das Mitglied der Streitkräfte sei am Samstag seinen Verletzungen erlegen, die es zu Beginn der Angriffe "des iranischen Regimes im Nahen Osten" erlitten habe, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom am Sonntag mit. Der Militärangehörige war demnach bei einem Angriff auf die US-Truppen in Saudi-Arabien am 1. März schwer verwundet worden.
März 08, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Wenn am 22. März 2026 in Rheinland‑Pfalz der 19. Landtag gewählt wird, erleben wir ein politisches Klima, das für die Sozialdemokraten explosiv ist. Die SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands), die das Bundesland seit 1991 ununterbrochen regiert, könnte den bitteren Verlust der Macht zu spüren bekommen – und das hat Gründe vom Bundesland Baden‑Württemberg über das Bundesland Brandenburg bis hin zum Bundesland Rheinland‑Pfalz. Eine aktuelle Umfrage sieht die CDU mit 28 Prozent knapp vor der SPD mit 27 Prozent; gleichzeitig liegt die AfD bei satten 19 Prozent, während Grüne, Linke und Freie Wähler jeweils um die Fünf‑Prozent‑Marke kämpfen.Ein Blick auf die Mitgliederzahlen verrät den ernsten Zustand der Sozialdemokraten: Bald könnte der Landesverband nur noch rund 27 000 Mitglieder zählen – dies wäre ein Rückgang um 1 000 Mitgliedern, innerhalb eines Jahres. Nach dem Rücktritt von Malu Dreyer (65, SPD) hat es ihr Nachfolger Alexander Schweitzer (52, SPD) bisher nicht geschafft, aus ihrem langen Schatten zu treten. Seit über drei Jahrzehnten stellt die SPD den Ministerpräsidenten, doch sie wirkt müde und ausgelaugt. Sollte Schweitzers Partei scheitern, wäre das nicht nur das Ende einer Ära, sondern auch ein schwerer Schlag für die angeschlagene Bundespartei.5,5 Prozent für die SPD in Baden‑Württemberg ein Warnsignal?Das von Bürgerinnen und Bürgern als „erbärmlicher SPD‑Absturz zur Landtagswahl in Baden‑Württemberg“ abgekanzelte 5,5‑Prozent‑Ergebnis ist nicht nur eine schallende Ohrfeige, sondern ein Schlag in die Magengrube sowie eine historische Zäsur. Politikwissenschaftler sprechen bereits von einer existenziellen Krise: In Ostdeutschland pendeln die SPD‑Umfragewerte nur noch zwischen sechs und acht Prozent, mit der Gefahr, dass die einstige Volkspartei bei kommenden Landtagswahlen aus den ostdeutschen Landtagen fliegt. Die Niederlage im reichen Musterländle Baden‑Württemberg sollte den Genossen in Mainz ein Menetekel sein.
März 08, 2026
Automobil
Mit dem neuen Genesis GV60 Magma rückt ein Modell näher, das für die Marke weit mehr bedeutet als nur eine weitere besonders starke Variante eines bestehenden Elektroautos. Der Wagen steht für einen strategischen Richtungswechsel. Genesis will sich nicht länger allein über Design, Materialqualität und leisen Luxus definieren, sondern künftig auch über eine eigene, glaubwürdige Form von Hochleistung. Genau deshalb ist der GV60 Magma so wichtig: Er ist nicht irgendein sportliches Derivat, sondern das erste Serienfahrzeug der neuen Magma-Welt – und damit der konkrete Beweis, dass aus einer Idee nun ein echtes Produkt wird.Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Der reguläre GV60 wurde zuletzt technisch und optisch spürbar weiterentwickelt, die Marke hat ihre Elektrokompetenz sichtbar geschärft, und gleichzeitig wächst im Premiumsegment der Druck, Leistung, Digitalisierung und Markencharakter enger miteinander zu verknüpfen. Viele Hersteller können heute schnell beschleunigende Elektroautos bauen. Die eigentliche Frage lautet längst nicht mehr nur, wie viel Leistung ein Fahrzeug bietet, sondern wie diese Leistung inszeniert, dosiert und in ein glaubwürdiges Gesamtbild übersetzt wird. Genau an dieser Stelle versucht Genesis, mit dem GV60 Magma einen eigenen Akzent zu setzen.Schon der erste Blick macht klar, dass der Magma nicht bloß ein kosmetisch geschärfter GV60 sein soll. Das Auto tritt breiter, tiefer und deutlich gespannter auf. Die Proportionen wirken gedrungener, die Karosserie steht satter auf der Straße, die Anbauteile sind nicht bloß dekorativ, sondern auf Abtrieb, Kühlung und Hochgeschwindigkeitsstabilität angelegt. Frontpartie, Seitenschweller, Heckspoiler und Luftführung folgen sichtbar einer funktionalen Logik. Dazu kommen geschmiedete 21-Zoll-Räder, breite Reifen und eine Gesamtanmutung, die weniger auf plakative Aggressivität als auf kontrollierte Präsenz setzt. Gerade darin liegt eine der interessantesten Eigenschaften dieses Fahrzeugs: Genesis versucht, Sportlichkeit nicht über optische Übertreibung zu definieren, sondern über Spannung, Haltung und technische Glaubwürdigkeit.Auch beim Antrieb geht der GV60 Magma einen klaren Schritt über das bisherige GV60-Angebot hinaus. Zwei Elektromotoren und Allradantrieb bilden die technische Basis. Regulär steht bereits ein sehr hohes Leistungsniveau zur Verfügung, im Boost-Modus steigt die Systemleistung noch einmal deutlich an. Genesis positioniert den Magma damit an der Spitze seiner elektrifizierten Modellpalette. Hinzu kommen eine Höchstgeschwindigkeit, die in dieser Klasse auffällt, sowie ein 0-auf-200-km/h-Wert, der unmissverständlich zeigt, dass hier nicht nur der übliche Elektro-Sprint aus dem Stand gemeint ist, sondern echte Leistung auch jenseits der ersten Meter. Gerade das ist ein wichtiger Unterschied: Viele Elektroautos fühlen sich anfangs spektakulär an, verlieren aber mit wachsender Geschwindigkeit an Eindringlichkeit. Der GV60 Magma soll genau diese Lücke schließen.Bemerkenswert ist dabei, dass Genesis den Wagen trotz seiner Performance-Ausrichtung nicht als kompromisslose Rennstreckenmaschine präsentiert. Im Mittelpunkt steht vielmehr eine Synthese aus Kraft, Kontrolle und Premium-Komfort. Die Batterie fällt mit 84 kWh großzügig aus, die Schnellladefähigkeit bleibt hoch, und auch die offizielle Reichweite zeigt, dass das Fahrzeug seinen Alltagseinsatz nicht dem bloßen Effekt opfert. Der GV60 Magma will also nicht nur beeindrucken, sondern benutzbar bleiben. Das ist für seine künftige Marktrolle entscheidend. Ein Modell wie dieses muss heute zwei Erwartungen gleichzeitig erfüllen: Es soll emotional aufgeladen sein, aber zugleich im täglichen Betrieb nicht anstrengend wirken. Genau diesen Spagat macht Genesis zur Kernbotschaft.Dass es sich beim Magma nicht um eine Showcar-Übung handelt, zeigt der Blick unter die Oberfläche. Fahrwerk, Geometrie und Wankzentrum wurden gezielt überarbeitet, dazu kommen elektronische Dämpfersysteme, spezielle Regelstrategien und eine Bremsanlage, die auf das erhöhte Leistungsniveau abgestimmt ist. Ebenso wichtig ist die Temperaturkontrolle des Batteriesystems. Wer Hochleistungs-Elektroautos ernst nimmt, weiß, dass nackte Spitzenwerte allein wenig bedeuten, wenn Thermomanagement, Reproduzierbarkeit und Standfestigkeit nicht mithalten. Genesis adressiert genau diese Punkte mit einer eigenen Hochleistungs-Batteriesteuerung. Das ist ein Hinweis darauf, dass der GV60 Magma nicht nur für einzelne spektakuläre Beschleunigungsmanöver gedacht ist, sondern auch für wiederholbare Performance unter Last.Besonders interessant ist der Innenraum, weil sich dort die eigentliche Philosophie des Fahrzeugs verdichtet. Genesis verzichtet nicht auf Luxus – im Gegenteil. Hochwertige Oberflächen, eine bewusst ruhige Raumwirkung, spezielle Sitze, exklusive Materialkombinationen und markentypische Sorgfalt im Detail bleiben erhalten. Gleichzeitig hält eine neue, stärker performance-orientierte Bedienlogik Einzug. Ein spezieller Magma-Modus verändert die Instrumentendarstellung, wichtige Fahrdaten rücken in den Vordergrund, das Head-up-Display konzentriert sich stärker auf fahrrelevante Informationen. Dazu kommen virtuelle Schaltimpulse, spezifische Klangwelten, Launch Control, Drift-Funktion und verschiedene Fahrprogramme, die den Charakter des Fahrzeugs spürbar verändern sollen. Das ist technologisch und kulturell interessant, weil Genesis hier zwei Welten zusammenführt: die klassische Premium-Idee von Ruhe und Souveränität einerseits und das inzwischen im Elektrozeitalter neu erfundene, digital unterstützte Performance-Erlebnis andererseits.Gerade diese Mischung dürfte den GV60 Magma im Markt von anderen Hochleistungs-Elektroautos unterscheiden. Während einige Wettbewerber maximale Härte, aggressive Kommunikation und möglichst spektakuläre Fahrdynamik in den Vordergrund stellen, setzt Genesis offenbar auf eine kultiviertere Interpretation. Der Fahrer soll sich schnell fühlen, aber nicht überwältigt. Das Auto soll Reserven spürbar machen, ohne permanent laut zu erklären, wie ernst es ihm damit ist. Diese Herangehensweise ist alles andere als nebensächlich. Sie könnte zur eigentlichen Identität des Modells werden – und langfristig zur Visitenkarte einer ganzen Magma-Familie.Wie ernst Genesis den Anspruch nimmt, zeigt auch das Entwicklungsprogramm. Der GV60 Magma wurde nicht im geschützten Raum einer Designstudie belassen, sondern durch ein breit angelegtes Testprogramm geschickt. Wintererprobung, Hitze, Höhenlage, reale Straßen, Rennstrecke und Feinarbeit im Heimatmarkt – all das gehört zur Vorbereitung. Hinzu kommt die frühe öffentliche Demonstration des Konzeptfahrzeugs in Goodwood, wo der Magma bereits vor dem Serienstart Aufmerksamkeit als ernstzunehmendes Performance-Projekt gewann. Für die Wahrnehmung der Marke ist das wichtig. Genesis inszeniert Hochleistung nicht als nachträglich aufgeklebt, sondern als systematisch entwickelt.Spannend ist darüber hinaus, was der GV60 Magma für die kommenden Jahre ankündigt. Die Magma-Idee ist größer als dieses eine Auto. Genesis versteht sie als langfristiges Programm und als Experimentierfeld für künftige Leistungsmodelle. Der GV60 ist dafür ein logischer Startpunkt: Er ist kompakt genug für Agilität, modern genug für eine konsequent digitale Performance-Interpretation und emotional genug, um eine neue Substanz in die Marke zu tragen. In diesem Sinn ist der GV60 Magma ein Serienfahrzeug – und zugleich ein Manifest. Er zeigt, wie Genesis seine Zukunft lesen möchte: elektrisch, schnell, luxuriös und technisch eigenständig.
März 08, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg will die SPD im Nachbarland Rheinland-Pfalz bis zum Urnengang in zwei Wochen weiterhin ganz auf ihren Spitzenkandidaten Alexander Schweitzer setzen. Die Aufholjagd des Grünen-Kandidaten Cem Özdemir in Baden-Württemberg "zeigt deutlich - am Ende kommt es auf den richtigen Kandidaten an", erklärte der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD, Gregory Scholz, am Sonntag in Mainz.
März 08, 2026
- Oberbürgermeisterwahlen in Bayern: Stichwahl in den vier größten Städten
- Trump macht Chamenei-Nachfolge von seiner Zustimmung abhängig
- Hochrechnungen: Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg knapp vor CDU
- Nach langer Überzahl: Werder siegt bei Union
- Özdemir setzt auf weitere "Koalition auf Augenhöhe" mit CDU
- Iran droht mit Angriffen auf Ölanlagen am Golf
- Hochrechnungen: Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg vor CDU
- Özdemir froh über Wahlergebnis - aber noch zurückhaltend